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Werbefilm

1. Einleitung

Mit Hilfe von Recherchen und der Pressekonferenz, möchten wir die Vielfalt der Medien und deren Eindrücke von der jeweiligen Leistungserstellung vorstellen.

Unsere Schwerpunkte liegen in der Werbefilmproduktion und deren Prozesse, wie z. B. die Abläufe, Postproduktion, Produktionskosten, die Dauer und natürlich die einzelnen Tätigkeiten der Berufsbilder, sowie die Qualifikation und deren Ausbildungen. Wir möchten mit den uns gegebenen Informationen einen Einblick in die Welt der Werbefilme verschaffen.

Unsere Vorlage an dem wir uns orientiert haben, ist der Obispot, genauer gesagt, der Rasenmäherspot. Anhand der uns gegebenen Informationen des Rasenmäherspots, haben wir unser Projekt gestaltet.

Um dies alles erfolgreich und übersichtlich verwirklichen zu können, werden wir euch mit den uns gegebenem Material, sprich Word, Recherchen im Internet, Präsentation und Film-schnitt, Klarheit schaffen.

Prozess der Werbefilmproduktion

An der Produktion von Werbefilmen sind typischerweise drei Marktteilnehmer beteiligt, die in einem Projekt zusammenarbeiten. Dazu zählen die werbenden Unternehmen, die von ihnen mit der Erstellung eines Konzepts für einen Werbefilm beauftragte Werbeagentur und die von der Werbeagentur beauftragten Werbefilmproduzenten.

Im Rahmen der Produktion von Werbefilmen erbringt der Konzern folgende Leistungen: Er-stellung eines detaillierten Angebotes für die Produktion eines Werbefilmes, Auswahl des Regisseurs, Durchführung einer ausführlichen Recherche für den geplanten Dreh, Organisa-tion und Durchführung der gesamten Dreharbeiten, Schnitt, Vertonung, Überwachung der Bildbearbeitung und Auslieferung der fertigen Sendekopie an die Sendeanstalt. Am Anfang der Produktion eines Werbefilms steht die Einladung einer Werbeagentur zum Pitch bei der im Regelfall drei vergleichbare Wettbewerber teilnehmen. Dafür erhält die Gesellschaft von der Werbeagentur ein so genanntes Treatment, d. h. eine kurze schriftliche Beschreibung der Idee, in dem die Agentur ihr bereits vorher mit dem Kunden abgestimmtes Konzept in groben Zügen darlegt. Im Anschluss daran erhält die Gesellschaft von der Agentur in der Regel ein Storyboard, in dem die Werbeagentur Details in Bezug auf die Ausgestaltung des Werbefilms festlegt, sowie einen groben Kostenrahmen nennt. Der Umfang der Storyboards und damit die Vorgaben der Werbeagenturen sind unterschiedlich.

Die Gesellschaft übernimmt in erster Linie Projekte, die ihr bei der Produktion und der Gestaltung der Werbefilme größtmögliche Freiheit lassen. Dies erlaubt der Gesell-schaft und vor allem dem Regisseur, eigene Kreativität einzubringen. Nach Erfahrung der Gesellschaft nimmt mit zunehmender Größe des Budgets, der Wunsch und die Bereitschaft, wie beispielsweise dem Kameramann, große Freiheit in der Umsetzung einer Idee zu geben. Aufgrund der Anforderungen des Treatments und des Storyboards wählt die Gesellschaft den geeigneten Regisseur für die jeweilige Produktion des Werbefilms aus. Die Auswahl des Regisseurs bestimmt gleichzeitig die Parameter der Dreharbeiten, da jeder Regisseur hinsichtlich der Umsetzung des Projektes mit einem unterschiedlichen Team und unterschiedlicher technischer Ausstattung arbeitet.

Produktionskosten

Nach Zustimmung der Werbeagentur und deren Auftraggeber zu dem ausgewählten Regis-seur erstellt die Gesellschaft eine Kalkulation für die Produktion des Werbefilms. Nach Über-prüfung der verschiedenen Angebote wählt die Werbeagentur, in Absprache mit dem Kun-den, eine Produktionsgesellschaft für die Herstellung des Werbefilms aus. Der zeitliche Auf-wand für die Gesellschaft vom ersten Kontakt mit der Werbeagentur bis zur Erteilung des eigentlichen Auftrags beträgt, in der Regel, zwei bis sechs Wochen. Der Kostenrahmen für die Herstellung eines Werbefilms kann von 40.000 bis 2-3 Mio. € reichen, in dem Fall, des Rasenmäherspot 80.000 €.

Die Kosten Teilen sich in folgende Kategorien auf. Die Kosten pro Film, der Ef-fekt/Spezialeffekt und 3D Bearbeitung. Die Herstellung des Werbefilmes beansprucht nach Erfahrungen der Gesellschaft in der Regel bis zu 10% des gesamten Budgets, das für die Ausstrahlung des Werbefilms zur Verfügung steht.
Für das werbende Unternehmen, fallen des weiteren, die Kosten für die Ausstrahlung ihres Werbespots im deutschen Fernsehen an.

Die Zeiten in der die Preise für die Werbungen noch sehr hoch waren, sind vorüber. Die meisten Fernsehsender haben ihre Sätze um über 20% gesenkt. Ein 30 Sekunden-Spot et-wa in der ersten Werbeunterbrechung von „Wer wird Millionär“, kostet 60.000 €. Anhand von Einschaltquoten werden die Kosten für die Schaltungen kalkuliert, wenn diese Quoten fallen, fallen auch die Werbepreise. Die Einschaltquote ist in diesem Zusammenhang nicht das wichtigste, sondern die kaufkräftigen Altersgruppen zwischen 14 und 49 Jahren. Auf diese Weise bestimmt die Werbung die Programmgestaltung mit. Zur attraktivsten Sendezeit, wie z. B. während der Formel 1 Übertragung, kostet ein Werbeblock etwa 150.000 €.

Die öffentlich-rechtlichen Sender, die nur vor 20 Uhr Werbung senden, sind deutlich günsti-ger. Die Privatsender versuchen schon lange, den durch Rundfunkgebühren finanzierten Sender der ARD und dem ZDF, die Einnahmequelle zu nehmen, doch bislang ohne Erfolg. In den dritten Programmen, kann man schon ab 1.500 Euro Spots für 30 Sekunden schalten, beim ZDF liegen die Preise zwischen 3.600 und 42.600 Euro.
Für die Werbetreibende Wirtschaft ist es wichtig, auch bei ARD und ZDF Werbespots sen-den zu können, um ein Monopol der Privaten und die damit verbundenen steigenden Preise zu vermeiden. Das Vorhandsein von Alternativen vor 20 Uhr sorgt zudem für ein niedrigeres Preisniveau im Vorabendprogramm.

Dauer

Die Dauer eines solchen Spots, wie der bei Obi, nimmt in etwa 5 Tage in Anspruch, der Um-fang des Spots ist hierbei sehr wichtig, d.h. es muss erst einmal ein Ort gefunden werden, wo man mit den Dreharbeiten beginnen kann. Die Suche nach einem geeigneten Drehort sollte sich nicht als Problem herausstellen, da ein noch nicht freigegebenes Teilstück einer Autobahn zur Verfügung stand. Die Genehmigung zur Nutzung dieses Teilstücks holten sich die Filmemacher bei der Landesregierung von Schleswig-Holstein ein.

Außerdem muss man die Schauspieler noch mit einbeziehen. Um herauszufinden, welche Schauspieler für eine Rolle am besten geeignet wären, wird ein Casting organisiert. Im Fall von Obi, wurde ein Casting innerhalb Deutschlands organisiert, wobei wir aus der Presse-konferenz erfahren haben, dass die professionellsten und die am besten geeigneten Schau-spieler in England zu finden sind. Beliebte Orte für Castings sind, Berlin und Hamburg, da in diesen Städten die meisten Schauspieler leben. Markenfilm und Obi haben sich für ein Casting innerhalb von Deutschland entschieden, weil ein Casting innerhalb Deutschlands, weit weniger Zeit und Kosten intensiv ist.

Zeitplan

Nach Erteilung des Auftrages zur Produktion des Werbefilms, erstellt die Gesellschaft einen detaillierten Zeitplan über den Produktionsablauf. Sie wählt, die für das jeweilige Projekt ge-eigneten Beteiligten, beim Rasenmäherspot zum Beispiel waren 25 Mitarbeiter am Set, u.a. aus den Bereichen Darsteller, Kamera, Ton, Beleuchtung, Schnitt, Technik, Aufnahmeleiter, Produktionsleiter, Regisseur, Assistenten und Nachbearbeitung aus, und bestimmt den Drehort. Anschließend übernimmt die Gesellschaft die Koordination der gesamten Drehar-beiten; das heißt, sie bestimmt und überwacht den kompletten Ablauf und die Abfolge der Herstellung des Werbefilms in dem vorgegebenen Zeit- und Kostenrahmen.

Die Gesellschaft ist auch verantwortlich für die gesamte Logistik, die mit der Herstellung des Werbefilms zusammenhängt, wie Reisen, Unterbringung, Catering und die individuelle Betreuung der Beteiligten. Nach Abschluss der Dreharbeiten folgt die so genannte Postproduktion.

Postproduktion

Nach Erteilung des Auftrages zur Produktion des Werbefilms, erstellt die Gesellschaft einen detaillierten Zeitplan über den Produktionsablauf. Sie wählt, die für das jeweilige Projekt ge-eigneten Beteiligten, beim Rasenmäherspot zum Beispiel waren 25 Mitarbeiter am Set, u.a. aus den Bereichen Darsteller, Kamera, Ton, Beleuchtung, Schnitt, Technik, Aufnahmeleiter, Produktionsleiter, Regisseur, Assistenten und Nachbearbeitung aus, und bestimmt den Drehort. Anschließend übernimmt die Gesellschaft die Koordination der gesamten Drehar-beiten; das heißt, sie bestimmt und überwacht den kompletten Ablauf und die Abfolge der Herstellung des Werbefilms in dem vorgegebenen Zeit- und Kostenrahmen.

Die Gesellschaft ist auch verantwortlich für die gesamte Logistik, die mit der Herstellung des Werbefilms zusammenhängt, wie Reisen, Unterbringung, Catering und die individuelle Betreuung der Beteiligten. Nach Abschluss der Dreharbeiten folgt die so genannte Postproduktion.

Schnitt

Unter Filmschnitt wird der technische Vorgang des sinnvollen und passenden Aneinanderfü-gens zuvor ausgesuchter gedrehten Szenen verstanden. Ein Film wird aus organisatori-schen und betriebswirtschaftlichen Gründen nie am Stück gedreht, jeder Film wird geschnit-ten und aus vielen Teilen zusammengesetzt. Beim Dreh entstehen viele Szenen, die bei spä-terer Betrachtung nicht in das Konzept des Regisseurs passen oder misslungen sind. Im Endprodukt wurden ebenfalls Blöcke herausgeschnitten, wo Tonschäden oder Versprecher im Filmschnitt vorkommen. Es wird häufig zwischen Schnitt und Montage unterschieden. Die Montage bezeichnet man als den klassischen Aspekt des Verfahrens. Die Montage fügt das ausgewählte Bildmaterial zum Film zusammen Mann könnte Filmmontage sagen, aber der gebräuchlichere Ausdruck hierfür ist der Filmschnitt.

Nach Erteilung des Auftrages zur Produktion des Werbefilms, erstellt die Gesellschaft einen detaillierten Zeitplan über den Produktionsablauf. Sie wählt, die für das jeweilige Projekt ge-eigneten Beteiligten, beim Rasenmäherspot zum Beispiel waren 25 Mitarbeiter am Set, u.a. aus den Bereichen Darsteller, Kamera, Ton, Beleuchtung, Schnitt, Technik, Aufnahmeleiter, Produktionsleiter, Regisseur, Assistenten und Nachbearbeitung aus, und bestimmt den Drehort. Anschließend übernimmt die Gesellschaft die Koordination der gesamten Drehar-beiten; das heißt, sie bestimmt und überwacht den kompletten Ablauf und die Abfolge der Herstellung des Werbefilms in dem vorgegebenen Zeit- und Kostenrahmen.

Die Gesellschaft ist auch verantwortlich für die gesamte Logistik, die mit der Herstellung des Werbefilms zusammenhängt, wie Reisen, Unterbringung, Catering und die individuelle Betreuung der Beteiligten. Nach Abschluss der Dreharbeiten folgt die so genannte Postproduktion.

Tonbearbeitung

Ein Film braucht gute Bilder, die Vertonung ist ebenso ein sehr wichtiger Teil seiner Wirkung. Bei Dreharbeiten wird jedoch dem Tonmann nicht soviel Beachtung gegeben, es wird schließlich das Bild für wichtiger erachtet. Wer den Tonmann bei den Dreharbeiten zu wenig Freiraum eingeräumt hat, muss dies in der Vertonungsphase mit erheblichem Mehraufwand bezahlen. Die Ton-Postproduktion hat mehrere Schwerpunkte, diese werden zumeist durch verschie-dene Tonleute bzw. Unterdepartments ausgefüllt: Dialogschnitt/O Ton-Schnitt Synchronaufnahmen/schnitt Sound-Design (unterteilt in Atmosphären und Geräusche usw.) Geräuscheaufnahmen/schnitt Musikaufnahmen/schnitt Mischung

Ein Film braucht gute Bilder, die Vertonung ist ebenso ein sehr wichtiger Teil seiner Wirkung. Bei Dreharbeiten wird jedoch dem Tonmann nicht soviel Beachtung gegeben, es wird schließlich das Bild für wichtiger erachtet. Wer den Tonmann bei den Dreharbeiten zu wenig Freiraum eingeräumt hat, muss dies in der Vertonungsphase mit erheblichem Mehraufwand bezahlen.
Die Ton-Postproduktion hat mehrere Schwerpunkte, diese werden zumeist durch verschie-dene Tonleute bzw. Unterdepartments ausgefüllt:

  • Dialogschnitt/O Ton-Schnitt
  • Synchronaufnahmen/schnitt
  • Sound-Design (unterteilt in Atmosphären und Geräusche usw.)
  • Geräuscheaufnahmen/schnitt
  • Musikaufnahmen/schnitt
  • Mischung

2D/ 3D- Erarbeitung

Jeder Film soll mit schönen 2D-Animationen oder sogar 3D-Objekten veranschaulicht wer-den. Als 2D-Objekte werden dabei auch z. B. Filmsequenzen gesehen, die auf Wände, Bild-schirme oder Sonstigen dargestellt werden. Diese werden dann mit anderen Programmen erstellt wie z.B. mit Flash von Makromedia für 2D. Sie können dann als Film oder als Einzel-bildsequenz exportiert und in unser Kompositionsprogramm importiert werden. Für eine pas-sende Verschmelzung von Realfilm und CG- Bildern benötigt man dann auf jeden Fall eine passende Maske oder einen mit heraus geränderten α-Kanal.

Tätigkeiten der beteiligten Berufsbilder

Autor/in im Film- und Fernsehbereich

„Am Anfang war das Wort” – das gilt auch für die AV-Medien: Ob Serie oder Werbespot, Spielfilm oder Hörspiel- jede Produktion beginnt mit einer Idee und dem geschriebenen Wort. Autorenberufe spannen einen breiten Bogen vom einzelnen Autor z. B. eines Spielfilmdreh-buchs bis zum Mitglied eines Autorenteams für eine Fernsehserie.

Die Arbeit an einer Sequenz, einer Szene oder einem kompletten Buch kann man mit dem Komponieren einer Symphonie vergleichen, für die man nur ein Instrument zur Verfügung hat. Die einzelnen Elemente (z. B. Stimmung, Figuren, Dialoge, Ton, Entwicklung, Handlung, usw.) müssen bereits in der Vorstellung ein stimmiges Ganzes ergeben. Das gleiche gilt für das fertige Bild. Wer ein komplettes Drehbuch „komponiert” muss die einzelnen Elemente isolieren und orchestrieren können. Auch wer ausschließlich Dialoge oder einzelne Hand-lungsstränge entwickelt, muss eine Vorstellung vom Gesamtergebnis haben.

Oft müssen Handlung oder bestimmte Figuren, Sequenzen oder Dialoge überarbeitet wer-den. Dies kann künstlerische Gründe haben; häufig sind allerdings ganz pragmatische Überlegungen der Grund: Umbesetzungen bei Schauspielern, organisatorischer und finan-zieller Aufwand, Vermarktungskriterien des Arbeitgebers.

Produktionsleiter

Der Produktionsleiter ist ebenso ein Mitglied der Filmcrew. Er ist direkt dem Produzenten unterstellt und trägt die Verantwortung zur Einhaltung der Budgets, einem reibungslosen Ablauf der Produktion sowie der Vertragseinhaltung aller an der Produktion beteiligter Per-sonen. Unter seiner Aufsicht werden nach Absprache mit der Regie und der Aufnahmeleitung alle Drehpläne und Dispositionen erstellt.

Der Produktionsleiter ist über alle Abläufe in allen Bereichen einer Filmproduktion, von der Vorbereitung bis zur Endfertigung, dem Produzenten gegenüber Rechenschaft schuldig.

Cutter im Film- und Fernsehbereich

Cutter ist eine Berufsbezeichnung für den ausführenden Schnittmeister im Film und Fernse-hen. Der Prozess Filmschnitt wird auch Schnitt, Montage oder Editing genannt. Zum Tätig-keitsbereich des Cutters gehören aktuelle Berichte im journalistischen Bereich oder Produk-tionen im künstlerischen Bereich wie z. B. Kinofilme, Dokumentarfilme, Industriefilme, Wer-bung oder Fernsehspiele.

Der Cutter realisiert den Zusammenschnitt von Bild und Ton und ist damit wesentlich an der Gestaltung des fertigen Werkes beteiligt. Der Cutter arbeitet stets mit dem Regisseur oder dem Gestalter eng zusammen. Es werden dabei Absprachen getroffen, wie Bilder und Ge-räusche wirken sollen. Dabei kann die Erzählstruktur des Drehbuchs durch Neuordnung der Schnittfolge, Umschneidung und Weglassung verändert werden.

Der Tonschnitt lässt sich vom Bildschnitt organisatorisch sowie zeitlich trennen. Dieser wird dann von Toncuttern bzw. Sound Editoren übernommen und gehört in den Bereich Tongestaltung.

Kameramann im Film- und Fernsehbereich

Ein Kameramann ist jemand, der über eine fotografische Ausbildung verfügt und bei Kino- und Fernseh-Filmaufnahmen die Kamera führt.

Der Kameramann ist für die Bildkomposition (Winkel, Bildausschnitt), die Kameraführung, sowie für die Ausleuchtung des Sets verantwortlich. Die letztere Funktion des Kameramanns kommt ursprünglich aus Hollywood. In Deutschland gibt es aber immer häufiger einen so genannten licht setzenden Kameramann.

Während der Vorbereitung:

Die Vorbereitungsphase beginnt in der Regel mehrere Wochen vor Beginn der Drehzeit, hier werden die künstlerischen Grundlagen für die Gestaltung des Filmes erarbeitet und die er-forderlichen finanziellen, technischen und personellen Entscheidungen getroffen:

  • Einarbeitung in das Drehbuch
  • Lesen der Grundlagenliteratur
  • Vorgespräche mit der Ausstattung über Drehorte
  • Originalmotive und Bauten sowie deren künstlerische und techni-sche Einrichtung über Qualität und Anordnung natürlicher und künstlicher Lichtquellen

Während der Drehzeit

Während der Drehzeit erfolgt, je nach Art der Produktion von höchst unterschiedlicher Dauer, die Herstellung des Films in seinen wichtigen Details, Schritt für Schritt.
Die Szenenauflösung ist eine der wesentlichen Phasen der Filmgestaltung; dramaturgische
und optische Erfassung von Handlungsabläufen und deren visueller Prägung:

  • Farbgestaltung und Filterung
  • Photografische Spezialeffekte und Tricks
  • Überwachung von Technik und Labor

Während der Endphase:

Nach Beendigung der Dreharbeiten ist die letzte Produktionsphase für den Abschluss von Schnitt, Trick- und evt. elektronischer Bildbearbeitung vorgesehen. Bis zur Abnahme der endgültigen Filmkopien oder Videoüberspielung hat der Kameramann noch folgende Aufgaben:

  • Überwachung von nachträglichen Zusatz-, Modell- und Trickaufnahmen, die häufig von einem gesondertem Team durchgeführt werden
  • Vor der Herstellung der endgültigen Filmkopien erfolgt die Licht- und Farbbestim-mung im Labor bzw. Colour- Matching
  • Photografisch-technische Abnahme der endgültigen Filmkopien bzw. der Videoüberspielung

Aufnahmeleiter

Der Aufnahmeleiter begleitet die Filmarbeiten von Anfang an und nimmt an Produktionsbe-sprechungen teil. In enger Zusammenarbeit mit den Produzenten und dem Regisseur ist er maßgeblich an der Erstellung eines Drehplans beteiligt und ist während der Dreharbeiten für dessen Einhaltung verantwortlich. Zu diesem Zweck erstellt er anhand des Drehplans eine Tagesdisposition, in der die personellen und organisatorischen Aspekte zusammengefasst werden. Er ist auch bei der Motivsuche anwesend um später entsprechende Drehgenehmigungen einzuholen. Wenn nötig sorgt er für die Unterbringung und den Trans-port von Filmcrew und Material von und zum Drehort. Während des Drehs koordiniert er Personal und Technik und besorgt bei möglichen Ausfällen Ersatz. Er ist dabei auch für die Sicherheit der beteiligten Personen verantwortlich. Ebenso gehört die Verpflegung der Crew zu seinen Aufgaben. Nach Beendigung der Dreharbeiten sorgt er für die Abwicklung der Produktion. Er kontrolliert die eintreffenden Rechnungen, erfasst mögliche Schadensfälle und sorgt für die Rückgabe von Material und Fahrzeugen.

Qualifikation und Ausbildungen der Beteiligten

Producer im Film- und Fernsehbereich

Ausbildungswege:

Producer kommen sehr oft aus der Praxis des Film- und Fernsehgeschäfts zu ihrem Job. Einen feststehenden, geregelten Zugang gibt es nicht. Es ist jedoch möglich einen Studien-gang zu besuchen. Den Studiengang für Angewandte Medienwirtschaft/TV-Producer, den die DEKRA-Medienakademie Rügen in Kooperation mit der Akademie für multimediale Aus-bildungen und Kommunikation an der Hochschule Mittweida (AMAK) seit dem Jahr 2000 anbietet.

Der Studiengang dauert maximal sechs Semester, der Abschluss Bachelor of Media Mana-gement ist möglich. Er beinhaltet neben den Bereichen Recording, Producing, Postprodukti-on und Medientechnik auch Wissen in Medienbetriebswirtschaft, Medienrecht, Publizistik8 und Medienpolitik.

Autor im Film- und Fernsehbereich

Anforderungen/Ausbildung:
Grundsätzlich gilt: Autoren sind Autodidakten. Einige trainieren nach dem „learning by doing”-Prinzip, indem sie ihre eigenen Projekte entwickeln, Handbücher zu Rate ziehen und Workshops besuchen, um dann mit ihren Stoffen oder fertigen Büchern den Kontakt zu Pro-duzenten, Filmförderungen oder Sendern aufzunehmen. Andere kommen bereits aus ver-wandten Bereichen, haben vorher z. B. als Journalist , Schriftsteller oder an Theatern gear-beitet (Schauspiel, Dramaturgie, Regie). Zumindest in Deutschland gibt es für diesen Beruf keine staatlich anerkannten Ausbildungsmöglichkeiten.

Als Grundlage bieten sich Studiengänge wie Germanistik, Literatur oder Theaterwissen-schaften und im Bereich von Dokumentationen und Wirtschaftsfilmen auch spezielle Fach-studiengänge (z. B. Wirtschaftwissenschaften, Medizin) an. Handwerkliche Kenntnisse des Drehbuchschreibens können auch an verschiedenen Filmhochschulen, Fernsehakademien und Filmhäusern durch Studiengänge bzw. Workshops und Seminare erlangt werden.

Aufnahmeleiter

Ausbildungswege: Die Arbeitsgemeinschaft zur Nachwuchsförderung für Film und Fernsehen, Hamburg sowie der NDR bieten ein zweijähriges Volontariat an. Voraussetzungen sind u.a. die mittlere Rei-fe (besser Abitur), berufsbezogene Kenntnisse und/oder Praktika, eine kaufmännische Ausbildung oder kaufmännische Grundkenntnisse, sowie ein gutes Englisch und der Führer-schein Klasse 3.

Praktika und/oder kaufmännische Tätigkeiten in verschiedenen Medienbranchen (Werbe- oder Eventagenturen, Produktionsfirmen, Sendeanstalten und Fotoateliers) können ein Sprungbrett sein. Je kleiner das Unternehmen, desto größer sind die Chancen, durch “Lear-ning by Doing” ausreichende Kenntnisse zu erlangen. Es gibt bis heute wenige ausgebildete Aufnahmeleiter.

Cutter im Film- und Fernsehbereich

Ausbildung:

Cutter ist der richtige Beruf für Filmfans, die gern hinter den Kulissen bei der technischen Realisierung von Filmen eine entscheidende Rolle spielen wollen. Wer die Bildauswahl aus dem gesamten filmischen Rohmaterial trifft, Sequenzen zusammenschneidet und mit Geräu-schen hinterlegt, hat viel Einfluss auf die Spannung und die Aussagekraft von Filmen. Noch besser als früher am Schneidetisch kann man diese Arbeit heute am Computer durchführen.

Einen Film zu “basteln”, wie Cutter es tun, erfordert neben technischem Verständnis Kreativität, viel Geduld und Fleiß: Hinter jeder fertigen Filmminute sollen ca. 60 Minuten Cutter-Arbeit stecken. Gute Cutter sind Filmfans mit Sinn für Dramaturgie und Ästhetik. Sie arbeiten gerne am Computer und mit anderen technischen Geräten. Mit dem Sehen und Hören darf man keine Probleme haben. Des weiteren sollte ein Cutter über die folgenden Eigenschaften bzw. Fähigkeiten verfügen:

  • Handwerkliche und technische Begabung
  • Ein ausgeprägtes rhythmisches Empfinden und Sinn für bildende Kunst
  • Analytisches und abstraktes Denkvermögen
  • Gedächtnis für optische und akustische Eindrücke
  • Konzentrationsvermögen und Flexibilität
  • Eine umfassende Allgemeinbildung
  • Möglichst Abitur
  • Ein ausgeprägtes rhythmisches Empfinden
  • Analytisches und abstraktes Denkvermögen

Die schnelle technische Entwicklung im Medienbereich erfordert von den Cuttern eine stän-dige Weiterentwicklung und Fortbildung.

Kameramann

Der Beruf des Kameramanns war in Deutschland bis vor kurzem kein allgemein anerkannter Ausbildungsberuf. Allerdings gibt es seit neuesten auch verschiedene Ausbildungsstätten/Filmhochschulen mit dem Studiengang Kamera. Generelle Voraussetzungen sind gutes Sehvermögen, physische und psychische Belastbarkeit, gute Allgemeinbildung, technisches Verständnis, ausgeprägtes Stilgefühl, Durchsetzungsvermögen, Organisationstalent und Führungsqualitäten.
Weitere Vorrausetzungen sind:

  • Lehre als Photograph
  • Lehre bzw. Praktikum in einem Film-Kopierwerk mit umfassender Kenntnis aller Ar-beitsabläufe
  • Praktikum in einem Film-Geräteverleih mit Kenntnis aller Kamerasysteme
  • mehrjährige Tätigkeit in verschiedenen Kamerateams

Falls man diesen Vorrausetzungen entspricht besitzt man die besten Anlagen eine Ausbil-dung als Kameramann zu beginnen.

Schluss

Es hat sich gezeigt, dass der Prozess der Werbefilmproduktion ein sehr Umfangreicher Pro-zess ist, bei dem man viele einzelne Schritte berücksichtig werden muss.

Wie z.B. ein genauen Zeitplan zu erstellen und die Produktionskosten zu kalkulieren um den Kundenwünschen entsprechen zu können.

Durch die Recherche der Berufsfelder, wissen wir nun genau, welche Qualifikationen man mitbringen muss , um diesen Beruf ausüben zu können.

Werbefilme sind trotz der umfangreichen Aufwendungen, ein muss um sein Produkt erfolg-reich vermarkten zu können.

Ohne Werbung könnten sowohl die Anbieter als auch die Verbraucher den bestehenden Käufermarkt nicht in Erwägung ziehen. Denn ohne die Werbung werden Verbraucher nicht auf die Produkte aufmerksam, was wiederum bedeutet: Ohne Werbung keine Vermarktung.

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